Vanille - Tinktur aus Biologischem Anbau 50 ml
Vanille – Tinktur aus biologischem Anbau
Für unsere natürliche Vanilletinktur haben wir nur ca. 20 cm große, biozertifizierte, native Vanilleschoten von Kleinstbauern aus Madagaskar mit umweltfreundlichen Anbaumethoden verwendet! Die Tinktur hat einen starken natürlichen Geschmack: kräftig, cremig und sanft zugleich. Vanille ist nicht nur gut für dein Herz-Kreislauf-System. Die Tinktur eignet sich hervorragend, um zum Beispiel andere Tinkturen geschmacklich zu verbessern. Unsere Vanilletinktur ist auch bestens zum Kochen und Backen von süßen wie herzhaften Gerichten geeignet. Sie enthält zur besseren Haltbarkeit Alkohol, der bei ca. 70°C verdampft.
Wir legen großen Wert darauf, Produkte zu kreieren, die Natürlichkeit und Authentizität in den Vordergrund stellen. Diese Vanille-Tinktur steht beispielhaft für diese Philosophie, indem sie auf einfache und sehr natürliche Weise verarbeitet wurde. Madagaskar-Vanille ist für ihren süßen und beruhigenden Duft bekannt, der seit Jahrhunderten geschätzt wird. Jede 50-ml-Flasche enthält sorgfältig extrahierte Inhaltsstoffe, um die Natürlichkeit und Reinheit zu gewährleisten. Entdecke die Welt der Aromen mit den Vanille-Tropfen von MiMa LaWi. Ein Produkt, das traditionelles Wissen und ein reines Herstellungsverfahren vereint, um dir ein Stück Natur in reinster Form anzubieten.
Zutaten:
Echte Vanilleschoten
38 % Alkohol
ohne Zusatzstoffe, Farbstoffe und gefälschte Aromen und enthält keinen Zucker.
50 ml abgefüllt in pharmazeutischer Braunglasflasche (wiederverwendbar)
Verzehrsempfehlung: Wir dürfen keine Dosierungsangaben zu unseren Tinkturen/Extrakten machen. Um rechtliche Konsequenzen (Verstoß gegen Arzneimittelgesetz AMG) zu vermeiden, äußern wir uns hierzu lieber nicht weiter.
Es folgen noch ein paar historische Zeilen und Texte aus der Medizin, wie sie seit dem 17.–19. Jahrhundert geschrieben wurden. Ich gebe sie euch als kulturell-historisches Wissen weiter – nicht als moderne medizinische Empfehlung!
Auch sehr interessant.
Vanille wurde bereits ab dem 16./17. Jahrhundert in Europa nicht nur als Gewürz, sondern auch als Arznei verwendet. Aus damaliger medizinischer Sicht galt Vanille als wärmend, stärkend und „nerventonisch“. Einige typische Einsatzgebiete:
Frühere medizinische Verwendung von Vanille
Beruhigung & Nervenstärkung
Vanille wurde als Mittel gegen Nervosität, Angst, Schlaflosigkeit und depressive Verstimmungen eingesetzt. Man schrieb ihr eine „stimmungsaufhellende“ Wirkung zu.
Verdauungsbeschwerden
Vanille wurde gegen Magenverstimmungen, Blähungen und Appetitlosigkeit genutzt. Sie galt als magenfreundlich und verdauungsfördernd.
Aphrodisiakum
Im 17.–19. Jahrhundert war Vanille ein bekanntes Aphrodisiakum. Ärzte empfahlen Vanille-Getränke und -Tinkturen zur „Stärkung der männlichen Potenz“.
Stärkungsmittel (Tonicum)
Vanille war Bestandteil von Stärkungselixieren, die bei Schwäche, Erschöpfung und Anämie empfohlen wurden.
Schmerzlindernde und fiebersenkende Wirkung
In einigen Kräuterbüchern wurde Vanille als mildes Schmerzmittel und Fiebermittel beschrieben – meist in Tee- oder Essenzform.
Atemwegsbeschwerden
In der Volksmedizin setzte man Vanille-Getränke gegen Husten und Erkältungen ein, weil der Duft als beruhigend galt.
Warum gerade Vanille?
Vanille enthält u. a. Vanillin, das beruhigend wirken kann. Außerdem war der „edle“ Duft im medizinischen Denken der Zeit ein Zeichen für positive Wirkungen auf Geist und Körper.